31. März 2014

Wir brauchen auch Conference 2.0

Picture: Wikipedia Common, Maximilian Schönherr
Bild: Michael Schönherr (Wikipedia Commons)

Eins mal vorweg: ich bin grundsätzlich kein großer Fan von Konferenzen, noch nie gewesen. Ich bin auch nicht oft auf welchen, nur wenn es beruflich halt mal sein muss, wenn Thema und Vortragende einfach zu interessant sind, oder wenn ich sogar mal selbst einen Vortrag halten darf (das ist der seltenste Fall, weil ich reiche auch nicht oft was ein). Insofern bin ich natürlich voreingenommen. Ich sitze grundsätzlich lieber am Schreibtisch, programmiere, lese, schreibe, twittere und sehe mir gegebenenfalls Livestreams von Konferenzen an. Hinzu kommen meine grundsätzlichen Zeitprobleme als Vater dreier kleiner Kinder und als Ehemann einer ebenfalls Vollzeit arbeitenden wunderbaren Frau: man kann da nicht so einfach mal drei Tage weg bleiben.

Trotzdem hätte ich es gerne, dass Konferenzen anders sind, vielleicht so, dass sie sogar mir Spaß machen und inhaltlich wirklich was bringen würden und ich den daraus resultierenden Familien-Orga-Stress leichter in Kauf nehmen würde. Ich hoffe und meine, dass ich da nicht der einzige bin, und vielleicht fällt euch ja was dazu ein.

Konferenzen sind wie Frontalunterricht

Was mich am meisten an (wissenschaftlichen) Konferenzen stört, ist das dominante Modell des Vortrags. Konferenzen ähneln in dieser Hinsicht dem Frontalunterricht. Vorne steht eine(r), der/die was besser weiß, vorstellt, redet. Das ist wie in einer Schulstunde zeitlich eng begrenzt (der Konferenz-Vortrag dauert in der Regel nicht länger als 20 Minuten, ist also noch kürzer als eine Schulstunde). Und wie in einer üblichen Schulstunde, oder vielleicht auch einer universitären Vorlesung, gibt es --mit Glück-- im Anschluss noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Experte vorne antwortet dann kurz, und Schluss. Diskussion? Meistens nicht, und wenn dann nur ansatzweise. Dialog, Kommunikation über den Vortrag, Vertiefung des Themas, Raum für die Anwesenden zum Reflektieren, Nacharbeiten, Aufschreiben, in einen persönlichen Kontext setzen? Träumer! Denn es geht dann sofort weiter mit der nächsten ExpertIn auf dem Podium, die dann das nächste (natürlich wichtige!) Projekt oder Forschungsergebnis vorstellen darf.

Frontalunterricht gilt mittlerweile in der modernen Didaktik zu Recht als veraltet und ineffizient. Es ist seit mindestens zehn, 20 Jahren lerntheoretisch weitgehend akzeptiertes Paradigma, dass Lernen etwas soziales ist, in irgendwelchen Formen von Interaktion stattfindet und immer etwas persönlich konstruiertes ist. Was da bei einem Vortragenden zu Lernenden Verhältnis von 1:n und dem Mangel an Kommunikation, Dialog und persönlicher Auseinandersetzung bei dem einzelnen hängen bleibt, ist reine Glückssache. Das gilt grundsätzlich auch für Wissenschafts-Konferenzen. Denn, mal ehrlich, an wieviele Vorträge der, sagen wir, letzten drei Jahre könnt Ihr euch überhaupt noch erinnern, und wieviele davon haben euch inhaltlich wirklich weiter gebracht?

Science 2.0 und Conference 1.0

Nun hat sich dank Internet in den letzten Jahren da immerhin schon mal ein bisschen getan. Mit etwas Glück werden einige/viele/alle Vorträge einer Konferenz per Livestream übertragen. Das ist schon mal gut, weil es den ZuhörerInnen-Kreis erheblich erweitert. Das ändert aber noch gar nichts an dem oben geschilderten Problem. In Bezug darauf hat Twitter immerhin bisschen Fortschritt gebracht. Mensch kann via Twitter immerhin schon mal Kommentare während des Vortrags loslassen und --günstigenfalls-- kurz mit anderen diskutieren, oder den Vortrag ergänzen. Das ist schön, hilft und geht in die richtige Richtung. Bloß geht tiefgehendere Auseinandersetzung wegen der Kürze der Zeit (20 Minuten während des Vortrags, siehe oben) oder der Kürze der Tweets natürlich auch nicht. Das ist also erstmal nichts anderes, als die klassische Konferenz (Conference 1.0, wenn man so will) mit wenigstens etwas Interaktion zu erweitern. Also vielleicht Conference 1.25.

Diese alte, veraltete, Form wird besonders dann störend auffällig, wenn sie in offensichtlichem Widerspruch zum Thema der Konferenz steht.

Letzte Woche war ich auf der Science 2.0 Conference in Hamburg. Bei dem Thema Science 2.0 (ich persönlich bevorzuge den Begriff Open Science) geht es um neue, offenere Formen der Wissenschaftskommunikation und -kollaboration, auch und gerade mit Hilfe des Internets. Von diesen neuen Formen war zwar auf der (inhaltlich guten) Konferenz viel zu hören, aber nichts zu spüren. Neue Formen von Kollaboration, die wir behandeln mit den alten Mitteln und Formen einer Wissenschaftskommunikation, die aus dem 19. Jahrhundert stammt?

Im Zuge von Open Science sollte dringend auch über Veränderungen dieser nicht mehr adäquaten Konferenzkultur nachgedacht werden. Da gibt es ja durchaus schon einige Ansätze (Barcamps, Sprints...), die KonferenzveranstalterInnen sich als Anregung nehmen könnten. Mir ist schon klar, dass das nicht so schnell gehen wird. Denn natürlich geht es bei Konferenzen auch um persönliche Reputation der ForscherInnen, um das Gesehenwerden, um das Positionieren, das Mitreden. Ähnlich wie das wissenschaftliche Publizieren in 'renommierten' Journals ist es durchaus ein ernstzunehmender Karrierefaktor, auf einer großen und/oder wichtigen Konferenz als RednerIn akzeptiert zu werden, sichtbar zu sein. Keine Ahnung, ob neue Formen da Adäquates leisten können.

Auch wenn ich einsehe, dass Frontalvorträge manchmal durchaus sinnvoll sein können (z.B. in Keynotes, die einen Rahmen abstecken), so ist doch offensichtlich, dass Science 2.0 auch bedeuten muss, dieses 1:n Konferenz-Modell zu überdenken. Es ist genauso überholt wie sein Pendant auf der Publikationsseite, das Veröffentlichen in nicht frei zugänglichen (Print-)Journals. Wir brauchen also auch Conference 2.0.

1. November 2012

Open Access und Revisionismus

Vorbemerkung

Im Zuge der Diskussionen um den Elsevier-Boykott musste ich in den letzten Monaten immer wieder an den Revisionismusstreit in der SPD zu Beginn des 20. Jahrhunderts denken. Das hat kurioserweise durchaus geholfen, einige Strukturen und Denkweisen in der deutschen Open Access Szene besser zu verstehen und einzuordnen. Dieser Beitrag versucht, das ansatzweise zu vermitteln. Er lag seit März in meiner 'Schublade' (weshalb einiges vielleicht nicht ganz aktuell erscheint). Dass ich ihn nicht fertig schrieb, hing mit den üblichen Zeitgründen, aber auch mit einer gewissen Zögerlichkeit angesichts des vielleicht etwas kruden Vergleichs zusammen. Dass ich ihn nun endlich mal publiziere, liegt wiederum zum einen an einer kleinen Ermunterung durch Lambert Heller, zum anderen an dem Bericht von Ulrich Herb zu den Open Access Tagen 2012 in Wien, in dem er eine gewisse Selbstzufriedenheit und Selbstreferentialität der deutschen Open Access Szene konstatiert. Was exakt meinem Eindruck entspricht, und weswegen ich glaube, dass wir ein bisschen mehr Streit und Provokation brauchen, um weiterzukommen.

In diesem Sinne möge man mir bitte im Folgenden den etwas gewagten und hinkenden Vergleich sowie eine eventuell etwas triviale 'revolutionäre' Attitüde verzeihen. Der Kern, um den es mir geht, ist die Frage, wohin und wie weit wir mit dem Thema 'Open Access' und dem Wandel des wissenschaftlichen Publikationswesen im digitalen Zeitalter kommen wollen. Das ist ernst gemeint.

Revisionisten und SPD

Eduard Bernstein
Als Eduard Bernstein 1899 sein Buch Die Voraussetzungen des Sozialismus und die Aufgaben der Sozialdemokratie veröffentlichte, war die SPD in ihrer großen Mehrheit eine revolutionäre Partei, die den Kapitalismus durch soziale und politische Revolutionen beseitigen und durch ein sozialistisches, von der Arbeiterklasse getragenes System ersetzen wollte. Bernstein selbst hatte diese Ziele noch einige Jahre zuvor im Erfurter Programm theoretisch fundiert. Jetzt aber formulierte er als einer der wichtigsten Theoretiker der Partei erstmals Thesen, die vom Ziel der Revolution abgingen. Bernsteins Analyse betrachtete den Kapitalismus als stabil, anpassungsfähig und vor allem auch als reformierbar. Daraus leitete er die Notwendigkeit und Möglichkeit von Sozialreformen ab, die allmählich die Lage der Arbeiterklasse verbessern und sie politisch und ökonomisch langfristig gleichstellen sollten.

Bernsteins Thesen stießen in der Folge auf viel Widerspruch und die Auseinandersetzung ging in die Geschichte als Revisionismusstreit ein. In diesem Streit waren die Gegner von Bernsteins' Thesen - unter ihnen Karl Kautsky, Rosa Luxemburg sowie auch der Vorsitzende August Bebel - zunächst in der Überzahl. Die SPD änderte ihr offizielles Programm nicht. In der Realität, im politischen Alltag aber setzte sich eine reformerische Politik langsam aber sicher durch. Die SPD arbeitete zunehmend mit bürgerlichen Parteien und Milieus zusammen, wurde im Reichstag 1912 zur stärksten Partei und insgesamt zu einer wesentlichen gesellschaftlichen Kraft. Das lag auch an einer zunehmenden Integration eines Teils ihrer Protagonisten - den allmählich besser verdienenden Facharbeitern und zunehmend auch Handwerkern, Angestellten und Intellektuellen aus liberalen (Klein-)Bürgermilieus - , die zum einen durchaus gewillt waren, sich bürgerlichen Lebensverhältnissen anzunähern und zum anderen sich langsam gesellschaftliche Teilhabe erkämpften. Wie weit diese Integration bereits fortgeschritten und wie weit damit die SPD auch bereits eine systemstabilisierende Kraft geworden war, zeigte der Beginn des 1. Weltkrieges und die Zustimmung zu den Kriegskrediten. 1918/19 war es schließlich die SPD, die die sozialistische Revolution verhinderte und in der Folgezeit zu einer wesentlichen Trägerin und Verteidigerin der bürgerlichen Weimarer Republik wurde. Als eine solche, letztlich revisionistische Partei im Sinne Bernsteins, hat sie unbestritten große historische Verdienste, auch nach 1945 in der Bundesrepublik. Entscheidend für unser Thema ist etwas anderes: Ihr Wille zur Teilhabe an bürgerlicher Gesellschaft und kapitalistischem Wirtschaftssystem hat eben auch in historisch entscheidenden Momenten zum Zögern und zu Stabilisierung und Restauration des Systems beigetragen. Und damit kommen wir zum Thema Open Access.

Revisionismus in der Open Access Bewegung

Ausgangspunkt ist meine Verwunderung über die Stille im Wald der deutschen Bibliotheken im Bezug auf den Elsevier-Boykott. Etwas unreflektiert und vielleicht naiv war ich bis dato davon ausgegangen, dass wir alle doch für die Durchsetzung von Open Access kämpfen und deshalb hocherfreut über den Boykott, letztlich ein Aufstand der WissenschaftlerInnen 'von unten', sein müssten. Falsch gedacht. Die Reaktionen waren sehr verhalten. Nur wenige BibliothekarInnen (die üblichen Verdächtigen) beteiligten sich überhaupt an der Debatte, geschweige denn am Boykott. Öffentliche Stellungnahmen von Bibliotheken waren nur sehr wenig zu finden. Das verwundert, auch wegen der auch in Deutschland doch recht großen medialen Aufmerksamkeit für das Thema. Es verwundert auch deshalb, weil das Thema Open Access sich in den letzten zehn Jahren in der Bibliothekenszene sehr wohl etabliert hat und auch aktiv gefördert wird durch Geldgeber und anhängende Institutionen. Aber auch die Protagonisten dieses langsamen Wandels schweigen größtenteils oder äußern sich sogar skeptisch.

Warum diese Zurückhaltung? Wir predigen seit Jahren die Vorzüge und Notwendigkeit von Open Access. Wir arbeiten tagtäglich hart daran, die Infrastruktur dafür aufzubauen. Wir beklagen uns, dass wir damit bei den WissenschaftlerInnen nur sehr langsam durchdringen, dass es uns nur unzureichend gelingt, sie zu überzeugen. Und dann wird (endlich!) eine sehr große Zahl von WissenschaftlerInnen aus aller Welt aktiv und erklärt, nicht mehr für Elsevier Journals schreiben oder reviewen zu wollen, weil sie Geschäftsmodell und Preise des Verlages für ausbeuterisch halten, erzeugt damit neuen Wind für Open Access, der es in die Medien, Politik und Staatsapparate (UK, EU) schafft. Und wir? Stehen daneben und schauen uns das Ganze mäßig interessiert und mit maximal skeptischer Neugierde an?

Einen Grund findet mensch - ähnlich wie bei der SPD vor 1914 - in der Akzeptanz und Integration von Open Access. Wir haben seit der Berliner Erklärung von 2003 - quasi unser Erfurter Programm - ja schließlich vieles erreicht. Kann man ja mal sagen. Aber offenbar werden wir da nun auch etwas... bequem. Und wir werden das Opfer unseres eigenen Erfolges. Die meisten deutschen Bibliotheken und OA-Protagonisten haben es sich in ihrer kleinen Nische gemütlich gemacht. Im Wesentlichen bemüht, das wenige bisher Erreichte zu erhalten, streben sie lediglich danach, auf Grundlage der Gesetze des Marktes ihren Anteil daran ein wenig auszubauen. Mit den Verlagen wird auf vielen Ebenen - auch im Open Access Bereich - fröhlich kooperiert und man ist dabei bemüht, sich bloß nicht irgendwie wehzutun. Ist ja auch ganz schön, mit den Mächtigen mal an einem Tisch sitzen. Die guten Beziehungen werden gepflegt durch ein wenig(?) Sponsoring, bspw. des Bibliothekartages oder von irgendwelchen Preisen.

Polemisch und zugespitzt: die deutsche OA-Bewegung ist im Wesentlichen zu einer Revisionisten-Vereinigung geworden, die dem Gegner (und das sind die Wissenschafts-Verlage) nicht wehtun will. Und damit womöglich das alte, überkommene und lediglich privaten Profitinteressen dienende Publikationssystem, das sie angetreten war, zu überwinden, weiter stützt.

Was tun?

Noch vor einem Jahr hätte mensch im revisionistischen Sinne argumentieren können, nun ja, das ist halt ein sehr langwieriger Prozess und außerdem wollen die WissenschaftlerInnen (die Arbeiter) ja eh nicht mitmachen. Das hat sich ausgehend vom Elsevier-Boykott nun dieses Jahr allerdings grundlegend geändert. Der Boykott hat deutlich gemacht, dass die Unzufriedenheit in der Wissenschaftscommunity sehr groß ist. Er hat deutlich gemacht, dass WissenschaftlerInnen durchaus bereit zu Änderungen sind. Hinzu kommt eine zunehmende Einsicht in den Änderungsbedarf auf politischer Ebene. Open Access Mandate werden nahezu überall diskutiert (nun gut, in Deutschland nicht so) und sind im Laufe des Jahres in diversen Ländern (z.B. Großbritannien) realisiert worden. Das heißt, wir haben tatsächlich eine historische Situation. Handeln wir? Stellen wir uns auf die richtige Seite? Oder versuchen wir, den (reformierten) Status Quo zu erhalten?

"Auf die richtige Seite stellen" impliziert den politischen Charakter dieser Frage, der mir persönlich in der deutschen Open Access Szene manchmal auch zu kurz kommt. Letztendlich handelt es sich doch bei der Frage nach der Gestaltung wissenschaftlicher Kommunikation für die Welt der Wissenschaft und letztlich auch gesamtgesellschaftlich um eine grundlegende und für die Zukunft entscheidende. Es handelt sich also um ein Politikum, das nicht nur auf den Ebenen von Wissenschaft, Bibliotheken und Markt verhandelt werden kann, sondern aufgrund der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung und aufgrund des Zusammenhangs mit der generellen Frage nach Informationsverbreitung und -eigentum im digitalen Zeitalter sich auch politisch entscheiden wird. Den Verlagen ist das sehr klar, wie man bspw. am Engagement von Elsevier beim RWA deutlich sehen konnte. Wir werden deshalb dringend dafür sorgen müssen, eine politisch starke bzw. stärkere Gegen-Lobby aufzubauen, wie auch immer die aussehen sollte. Mag sein, dass auf der Ebene von Helmholtz, Leibniz, DFG, Fraunhofer etc. da eine Menge getan wird. Aber reicht diese klassisch-revisionistische Methode in diesem Fall? Müssten die Interessensgegensätze zwischen Verlagen einerseits und Wissenschaft und Bibliotheken andererseits nicht auch mal deutlich und öffentlich benannt werden?

Es geht dabei gar nicht so sehr darum, den Verlagen ihre selbstverständlich extrem profitorientierte Preisgestaltung vorzuwerfen. Das würde lediglich dann Sinn machen, wenn sie ein alternativloses Produkt verkaufen würden. Nein, es geht darum, deutlich zu machen, dass sie angesichts der technologischen Entwicklung obsolet geworden sind.

Es sind wir - die Bibliotheken -, die in den letzten Jahren mit dem Aufbau der technischen Voraussetzungen für 'real Open Access' und Open Science begonnen haben. Wir haben Repositories, Open Access E-Journals und natürlich jede Menge bibliographisches Knowhow. Wir haben begonnen mit der Schaffung einer semantischen Verknüpfung unserer Daten und Inhalte (Linked Open Data). Unbestreitbare Fortschritte, für Wissenschaft und Gesellschaft, deren Träger nahezu ausschließlich die Bibliotheken sind. Verlage wie Elsevier sind an diesem Fortschritt weitgehend nicht beteiligt, sondern stellen sich ihm bewusst in den Weg. Für uns geht es also neben dem Aufbau der techologischen Infrastruktur auch darum, sehr deutlich in politischen Debatten wie dem Elsevier-Boykott aufzutreten und unsere Kompetenz deutlich zu machen. Bezeichnenderweise aber ist es mit Björn Brembs ein Wissenschaftler, der diese Kompetenzen am schärfsten herausarbeitet und wissenschaftliche Bibliotheken als geradezu 'natürliche' Träger eines zukünftigen freien und verlagslosen Publikationssystems sieht.

Conclusio

Die Revisionisten der Open Access Bewegung haben unbestritten viel erreicht. Das ist großartig und anerkennenswert. Aber: kein Grund für politischen Stillstand. Wenn der historische Moment gekommen ist, an dem die WissenschaftlerInnen selbst massenhaft gegen ein erstarrtes, überholtes und rein am Profit orientiertes System aktiv werden, muss für die Bibliotheken und allen in ihnen Arbeitenden eindeutig klar sein, auf wessen Seite sie in diesem Konflikt stehen. Und dieser Konflikt muss als solcher benannt, forciert und durchgestanden werden. Mit Kuscheln, Zögern und Nischenmentalität verpassen wir die historische Situation. Da kann uns die Geschichte der SPD durchaus mal eine Lehre sein.

20. Februar 2012

WissenschaftlerInnen in Deutschland gegen Elsevier

Den Boykottaufruf gegen Elsevier haben weltweit inzwischen mehr als 6500 WissenschaftlerInnen unterzeichnet. In Deutschland lässt die Beteiligung wie auch die Berichterstattung in den Medien noch zu wünschen übrig. Bisherige mir bekannte Artikel in den 'Mainstream'-Medien sind:
Update 24.02.2012: Inzwischen hat Heinz Pampel bei Wisspub eine umfangreichere Sammlung mit Reaktionen aus Deutschland veröffentlicht: http://wisspub.net/2012/02/23/stimmen-zum-elsevier-boykott/

Notwendig für eine breitere Berichterstattung und die Herstellung eines 'Krisenbewusstseins' in der Öffentlichkeit wie insbesondere auch innerhalb der Fachcommunities selbst ist natürlich eine möglichst breite Beteiligung von WissenschaftlerInnen, die in Deutschland arbeiten.

Die unten stehende Liste möchte hierzu einen Beitrag leisten. Die genannten Personen haben auf thecostofknowledge ihre öffentliche Unterstützung des Boykottaufrufs kundgetan, inklusive ihres in Deutschland gelegenen Arbeitsortes (Stadt, Institut, Uni, u.ä.). Ich gehe davon aus, dass diese Liste von Interesse ist. Ich gehe ebenso davon aus, dass alle genannten Personen durch die Veröffentlichung auf thecostofknowledge ihr Einverständnis für eine allgemeine Veröffentlichung ihres Namens im Kontext des Boykottaufrufs geben. Sollte irgendjemand mit der Nennung hier nicht einverstanden sein, bitte ich darum, mich zu kontaktieren.

Die Liste wurde generiert durch simples HTML-Parsing der Seiten von thecostofknowledge. Sie ist höchstwahrscheinlich bei weitem nicht vollständig. Gesucht wurde lediglich nach deutschen Universitätsstädten im Feld "Affiliation". Personen, die lediglich einen Institutionsnamen, ohne Ort, genannt haben, sind deshalb hier nicht enthalten. Entfernt sind auch Einträge ohne volle Namensnennung. Sämtliche evtl. Datenfehler sind auf die Original-Seite zurückzuführen und nicht von mir verantwortet. Es gibt derzeit kein automatisches Update. Ich werde die Liste pflegen, solange es mir notwendig scheint.

Bitte geben Sie die URL dieser Liste weiter an KollegInnen! Wenn Sie selbst den Boykottaufruf noch nicht kennen und gezeichnet haben, lesen Sie die o.g. Artikel und zeichnen Sie hier:

Die Liste

LAST UPDATE: Montag, 23.04.2012
Mindestens 698 in Deutschland arbeitende WissenschaftlerInnen beteiligen sich am Elsevier-Boykott

Ghassan Abid
University of Potsdam - Political Science - Social Sciences
Walter Acevedo
Freie Universität Berlin - Other
Katharina Achazi
Robert Koch Institute - Biology
Felipe Aedo-Jury
German Primate Center - Biology
Wilko Ahlrichs
University of Oldenburg - Biology
Walid S. Ahmed
University of Cologne - Biology
Daniela Aladine
FU BERLIN - Psychology
Felipe Albrecht
Max Planck Institüt für Informatiks - Computer Science
Felix Albrecht
University of Muenster - Mathematics
Marc Alexa
TU Berlin - Computer Science
Richard Allison
ITA, Uni Heidelberg - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Ingo Althöfer
Friedrich-Schiller Universität Jena, Fakultät Mathematik und Informatik - Mathematics
Anna Gronert Álvarez
Hannover Medical School - Medicine
Meinrat O. Andreae
Max Planck Institute of Chemistry - Earth and Planetary Sciences
Prof. Dr. Artur Andrzejak
Heidelberg University - Computer Science
Angel Angelov
Technical University München - Biology
Ivan Angelov
Max Planck Institute of Quantum Optics - Physics
Hans-Jürgen Apell
University of Konstanz - Biology
Manuel Ricardo Garcia Arango
M.Sc. Student Leibniz University (Hannover, Germany) - Biology
Paul Archer
Mainz University - Physics
Tilo Arens
Karlsruhe Institute of Technology (KIT) - Mathematics
Joerg Arndt
Georg Simon Ohm University of Applied Sciences, Nuremberg, Germany - Mathematics
Torsten T. Arndt
Technische Universität Dortmund - Biology
Carsten Aulbert
Max Planck Insitute - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Laura B
Chemnitz University of Technology - Arts and Humanities
Michael Bach
University Eye Hospital Freiburg - Medicine
Tom Bäckström
International Audio Labs Erlangen, Fraunhofer IIS, Germany - Engineering and Technology
Anurag Bagaria
Goethe University, Frankfurt - Biology
Christian Bahls
University of Rostock - Mathematics
Anne Baillot
Humboldt University (Berlin) - Arts and Humanities
Martin Ballaschk
FMP Berlin - Biology
Daniela Balslev
University of Tuebingen - Psychology
Christoph Bandt
Universität Greifswald, Germany - Mathematics
Christian Bär
University of Potsdam - Mathematics
Michal Barski
Leipzig University - Mathematics
Jan Bartels
Universtität Greifswald - Arts and Humanities
Simon Barthelmé
BCCN & TU Berlin - Other
Laurent Bartholdi
University of Göttingen - Mathematics
Soenke Bartling
German Cancer Research Center / University Medical Hospital Mannheim - Medicine
Cornelius Bauer
Ulm University - Engineering and Technology
Jürgen Bünger
Ruhr-University Bochum - Medicine
Günter Bechly
State Museum of Natural History Stuttgart - Biology
Martin Beckenkamp
BITS Iserlohn - Psychology
Sebastian Becker
University of Göttingen - Biology
Sebastian Kay Belle
University of Konstanz - Computer Science
Wolfgang Belzig
University of Konstanz - Physics
Cedric Beny
Leibniz University, Hannover - Physics
Rudolf Berghammer
Universitaet Kiel - Computer Science
Ville Bergholm
TU Munich - Physics
Alexander Bergs
U Osnabrueck - Arts and Humanities
Walter Bergweiler
University of Kiel - Mathematics
Nicolas Bernal
University of Bonn - Physics
Yann Bernard
University of Freiburg - Mathematics
Luís Bernardo
Humboldt-Universitat zu Berlin - Social Sciences
John Berriman
Institute of Nanotechnology, KIT, Karlsruhe, Germany - Engineering and Technology
Georg Beyerle
GFZ Potsdam - Physics
Faysal Bibi
Postdoc, Museum für Naturkunde, Berlin - Biology
Werner Binder
Universität Konstanz - Social Sciences
Marcus Bishop
Rühr-Universität Bochum, Germany - Mathematics
Gilles Blanchard
University of Potsdam - Mathematics
Manuel Blickle
Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Mathematics
Christian Blohmann
Max Planck Institute for Mathematics - Mathematics
Mark Blome
Zuse-Institute Berlin - Mathematics
Alexander Blum
University of Osnabrück - Germany - Other
Christopher Blundell
University of Heidelberg - Arts and Humanities
Mathias Bochow
GFZ Potsdam - Environmental Sciences
Hartmut Bocker
Max Planch Institute - Biology
Gebhard Böckle
Heidelberg University - Mathematics
Christoph Böhm
University of Münster - Mathematics
Klaus Bongartz
University of Wuppertal - Mathematics
Florian Bonnet
Würzburg University - Physics
Folkmar Bornemann
Technische Universität München - Mathematics
Daniel Böttger
University of Leipzig - Psychology
Kayvan Bozorgmehr
Umea University, Sweden / Charité University Berlin, Germany - Medicine
Andreas Brand
Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems - Physics
Julian Braun
Universität Augsburg - Mathematics
Lisa Braun
Universität Bremen - Psychology
Rüdiger Breitschwerdt
Universität Osnabrück - Computer Science
Viviane Bremer
Robert Koch-Institut - Medicine
Michael Bremner
Leibniz University Hannover - Physics
Holger Brenner
University Osnabrück - Mathematics
Carl Brenninkmeijer
Max Planck Institute for Chemistry - Environmental Sciences
Walter Breu
Universität Konstanz - Arts and Humanities
Stephan Breuer
Karlsruher Institut für Technologie - Arts and Humanities
Joe Brown
Augsburg College - Social Sciences
François Bry
Ludwig-Maximilian University of Munich, Informatics - Computer Science
Wolfram Bublitz
English Linguistics University of Augsburg - Arts and Humanities
Tom Buchholz
TU Darmstadt - robotics and control theory - Engineering and Technology
Axel Buchner
Heinrich Heine University Düsseldorf, Germany - Psychology
Jan Buck
Justus-Liebig-Universität Gießen - Arts and Humanities
Peter Buergisser
University of Paderborn - Mathematics
Daniel Buncic
Tübingen University - Arts and Humanities
Martin Burger
WWU Münster - Mathematics
Peter Burger
University of Hamburg - Chemistry
Hans Burkhardt
Univ. of Freiburg - Computer Science
Davide Burlon
Max Planck Society - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Andreas Busch
University of Göttingen - Social Sciences
Marius Busemeyer
University of Konstanz, Germany - Social Sciences
Earl Campbell
Frei University, Berlin - Physics
Cédric M. Campos
TU München - Mathematics
Marcelo Caruso
Humboldt University, Berlin - Arts and Humanities
Alessandro Cavalli
Technische Universitat Munchen - Physics
Andre Chatzistamatiou
University Duisburg-Essen - Mathematics
Achim Clausing
Universität Münster - Computer Science
Tanja Clees
Fraunhofer SCAI - Mathematics
Roxana Codita
TU München - Social Sciences
Eleanor Coghill
University of Konstanz - Arts and Humanities
Fernando Colchero
Max Planck Institute for Demographic Research - Biology
Matteo Collodel
Humboldt-Universität zu Berlin - Arts and Humanities
Dalia A. Conde
Max Planck Institute for Demographic Research - Biology
Lisa Conrad
Bauhaus-Universität Weimar - Social Sciences
Rebekah Corlew
Max Planck Florida Institute - Biology
Elisa Cuevas
Institut for Cell and Neurobiology. Charité Universitätsmedizin. Berlin. Germany - Biology
Joachim Cuntz
Muenster University - Mathematics
Markus Dahlem
TU Berlin - Physics
Wolfgang Dalitz
Zuse-Institute Berlin - Mathematics
Maike Dürkop
Universität Hamburg - Chemistry
Fernando M. de Oliveira Filho
FU Berlin - Mathematics
Wojciech De Roeck
Heidelberg, Germany - Mathematics
Jan de Ruiter
Bielefeld University - Social Sciences
Miguel de Val-Borro
Max Planck Institute - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Markus Deimann
FernUniversität in Hagen - Social Sciences
Anton Deitmar
University of Tuebingen - Mathematics
Peter Delmont
RWTH Aachen University - Mathematics
Jean-Philippe Demers
Max Planck Institute for Biophysical Chemistry - Chemistry
Sebastian Dendorfer
University of applied Sciences Regensburg - Engineering and Technology
Christopher Deninger
University of Münster - Mathematics
Éric Depagne
Leibniz Institut für Astrophysik Potsdam - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Oliver Deussen
Univ. of Konstanz, Germany - Computer Science
Chandrashekar Devchand
AEI Potsdam - Mathematics
Matias Dewey
Max Planck Institute for the Study of Societies - Social Sciences
Elmar Diederichs
Weierstrass-Institute Berlin, Germany - Mathematics
Hendrik Dirks
WWU Münster - Mathematics
Stefan Donecker
University of Konstanz - Arts and Humanities
Daniel Dörr
Bielefeld University - Computer Science
Samuel Drapeau
Humboldt University Berlin - Mathematics
Holger Drees
University of Hamburg, Mathematical Dpt. - Mathematics
Norbert Drieschner
University of Bremen, Germany - Biology
Jason Dunlop
Museum für Naturkunde, Berlin - Biology
Abhilash Dwarakanath
Ludwig-Maximilians-Universität München - Biology
Sebastian E. Wenz
University of Bamberg - Social Sciences
Bastian Ebeling
Universität Göttingen - Chemistry
Ernst Eberlein
University of Freiburg - Mathematics
Falk Ebert
TU Berlin - Mathematics
Siegfried Echterhoff
University of Münster - Mathematics
Volker Eisenlauer
English Linguistics University of Augsburg - Arts and Humanities
Jens Eisert
Free University of Berlin - Physics
Johannes Engel
Bergische Universität Wuppertal - Mathematics
Michael Engel
TU Dortmund - Computer Science
Eva-Maria Engelen
Universität Konstanz - Arts and Humanities
Clemens Eppner
TU Berlin - Computer Science
Camille Escadafal
Robert Koch Institute - Biology
H\'el\`ene Esnault
Universit\"at Duisburg-Essen - Mathematics
Froehlich Fabian
Technical University of Munich - Mathematics
Sascha Fagel
TU Berlin - Arts and Humanities
Manfred Fahle
Bremen University - Medicine
Farzad Farkhooi
Theoretical Neuroscience & Neuroinformatics, Freie Universität Berlin - Biology
Rolf Farnsteiner
University of Kiel - Mathematics
Annika Fasse
Freie Universität Berlin - Social Sciences
Stefan Felsner
Technische Universität Berlin - Mathematics
Jan Fendler
Friedrich-Schiller-Universität Jena - Social Sciences
Daniel Fernández
Universität Stuttgart - Engineering and Technology
Arthur Fischbach
University of Constance, Germany - Biology
Claus Fischer
University of Oldenburg - Biology
Dennis Fischer
Bergische Universität Wuppertal - Arts and Humanities
Oliver Flimm
University of Cologne, Germany - Computer Science
Michael Flohr
Leibniz University Hannover - Physics
Helmuth Forst
Anesthesiology, Klinikum Augsburg, Germany - Medicine
Konrad Förstner
IMIB/ZINF Würzburg - Biology
Helmut Franke
Münster University, Germany - Medicine
Annegret Frenzel
TU Dresden - Engineering and Technology
Dirk Frettlöh
FU Berlin - Mathematics
Waldemar Freund
Institute for Solid State Physics, University of Bremen - Physics
Marc Frey
Jacobs University Bremen - Arts and Humanities
Conrad Friedrich
Humboldt University, Berlin - Physics
Thomas Friedrich
Technical University of Berlin - Chemistry
Simon Fuchs
Uni Freiburg - Biology
Joachim Funke
Heidelberg University - Psychology
Fernando Galaz-Garcia
University of Muenster, Germany - Mathematics
Zeno Gantner
University of Hildesheim - Computer Science
André Gaul
TU Berlin - Mathematics
Christoph Günther
AI4 - University of Bayreuth - Computer Science
Johannes Gütschow
Leibniz University Hannover - Physics
Nikolas Gebhard
Universität Hohenheim - Social Sciences
Alexander GEHRKE
Leibniz Society, Germany - Biology
Torsten Gellert
TU Berlin - Mathematics
Johannes Georgi
TU Dresden - Computer Science
Alexander C.T. Geppert
Freie Universität Berlin - Arts and Humanities
Karl-Heinz Gericke
University Braunschweig, Institute for Physical and Theoretical Chemistry - Chemistry
Erik Gerwick
Georg-August-Universität Göttingen - Physics
Hermann Gies
Ruhr-Universität Bochum - Earth and Planetary Sciences
Bernhard Gill
Institute of Sociology, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen - Social Sciences
Nicolas Ginoux
Universitaet Regensburg - Mathematics
Ambros Gleixner
Zuse Institute Berlin - Mathematics
Christian Gogolin
Freie Universität Berlin - Physics
Peter Goll
Albert-Ludwigs University Freiburg - Mathematics
Juergen Golz
University of Kiel - Psychology
Jorge Goncalves
TU-Berlin - Economics
Juliana Goschler
Universität Hamburg - Social Sciences
Ulrich Gotter
University of Konstanz - Arts and Humanities
Andreas Goudelis
DESY - Hamburg - Physics
Sven Gould
University of Duesseldorf - Biology
Klaus Graf
RWTH Aachen - Arts and Humanities
Sebastian Graf
University of Konstanz - Computer Science
Ralf Koehl (ne Gramlich)
JLU Giessen - Mathematics
Sira Gratz
Leibniz Universität Hannover - Mathematics
Peter Grühn
Ruhr-University Bochum - Medicine
Gerhard Grensing
CAU Kiel - Physics
Bastian Greshake
Goethe University, Frankfurt/Main - Biology
Steffen Greune
TU Braunschweig, Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb - Engineering and Technology
Janet Grijzenhout
Universität Konstanz - Arts and Humanities
Martin Grohe
HU Berlin - Computer Science
Lisa Groß
University of Konstanz - Social Sciences
Karin Groten
Max Planck Institute for Chemical Ecology - Biology
Christian Grothoff
TU Munich - Computer Science
Krista Grothoff
Technische Universität München - Computer Science
Matthias Grueninger
Universitaet Bielefeld - Mathematics
Theo Grundhöfer
Universität Würzburg - Mathematics
Marco Grundmann
University of Regensburg - Chemistry
Raheem Gul
FU Berlin - Mathematics
Wolfgang Hackbusch
Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften, Leipzig - Mathematics
Christos Hadjioannou
University of Sussex (UK) & Freie Universität Berlin - Arts and Humanities
Immanuel Halupczok
university of Münster, Germany - Mathematics
Karin Halupczok
University of Münster, Germany - Mathematics
Bernd Hamprecht
University of Tübingen, Germany - Chemistry
Timo Hanke
RWTH Aachen - Mathematics
Thomas Hanneforth
University of Potsdam, Germany - Arts and Humanities
Sabine Hark
TU Berlin - Social Sciences
Urs Hartl
University of Muenster, Germany - Mathematics
Carsten Hartmann
Freie Universität Berlin - Mathematics
Stefan Hartmann
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Germany - Arts and Humanities
Sven Hartmeier
University of Bielefeld - Computer Science
Martin Haspelmath
Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology - Arts and Humanities
Shabbeer Hassan
Max Planck Institute for Evolutionary Biology and University of Kiel - Biology
Oliver Hauck
TU Darmstadt - Arts and Humanities
Sebastian Haunss
University of Konstanz - Social Sciences
Kai Hauser
Technische Universität Berlin - Mathematics
Chris Hausler
Freie Universitaet Berlin - Computer Science
Frank Havemann
Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft - Social Sciences
Jens Heber
University of Kiel, Germany - Mathematics
Jan Hecker-Stampehl
Humboldt University Berlin - Arts and Humanities
Jan Heiland
TU Berlin, Germany - Mathematics
Claudia Hein
Humboldt-Universität zu Berlin - Mathematics
Pia Heins
WWU Münster - Mathematics
Michael Heinz
Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft - Social Sciences
Peter Heinzner
Faculty of mathematics at Ruhr University Bochum - Mathematics
Georg Heiss
Research scientist - Humboldt-Universität zu Berlin - Earth and Planetary Sciences
Nadja Hekal
University of Osnabrueck - Arts and Humanities
Jo Hellawell
University of Bonn - Earth and Planetary Sciences
Robert Helling
Ludwig-Maximilians-Universität München - Physics
Frank Hellmann
Max Planck Institute for Gravitational Physics (AEI) - Physics
Wolfgang Hennig
Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Biology
Ivanina Henrichs
University of Potsdam - Psychology
Maria Herold
Georg-August-Universität Göttingen - Environmental Sciences
Ingrid Herr
University of Heidelberg - Medicine
Manfred Herrmann
Bremen University - Psychology
Thomas Hilberer
Philosophische Fakultät, Universität Tübingen - Arts and Humanities
Christian Hill
RWTH Aachen University - Mathematics
Lutz Hille
Universität Münster - Mathematics
Martin Hilpert
Universität Freiburg - Social Sciences
Thomas Hoch
SCCH, Hagenberg, Austria - Computer Science
Kerstin Hoenig
University of Bamberg, Germany - Social Sciences
Jan H. Höffler
Universität Göttingen - Economics
Tim Hoffmann
Technische Universität München - Mathematics
Vera Hoffmann-Kolss
University of Osnabrueck - Arts and Humanities
Hartmut Hofmann
Institute for Theoretical Physics, University of Erlangen, Germany - Physics
Jeanette Hofmann
Social Science Research Centre Berlin - Social Sciences
Kai Holland-Nell
Institute of Molecular Pharmacology Berlin - Chemistry
Marianne Holzhüter
University of Applied Science Kiel / Kiel University - Computer Science
Katharina Holzinger
University of Konstanz, Germany - Social Sciences
Stefan Homburg
Leibniz University Hannover - Economics
Henning Hopf
University of Braunschweig - Chemistry
Nils Hoppe
Leibniz Universitaet Hannover - Social Sciences
Andreas Horn
BCCN Berlin - Medicine
Franziska Horn
University of Osnabrueck - Computer Science
Simon Huesken
University of Muenster - Mathematics
Martin Hutzenthaler
University of Munich - Mathematics
Bernd Inhester
Max Planck Institute for Solar System Science - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Adam Izdebski
Polish Academy of Sciences/Freie Universitaet Berlin - Arts and Humanities
Dieter J.Dreier
University of Berlin - Medicine
Birgit Jacob
University of Wuppertal - Mathematics
Dominique Jacquemoud
Max Planck Institut - Biology
Herbert Jaeger
Jacobs University Bremen - Computer Science
Holger Jahn
University Hospital Hamburg-Eppendorf - Medicine
Tobias Jakobi
University of Göttingen - Social Sciences
Yassir El Jamouhi
Georg-August-Universität Göttingen - Arts and Humanities
Bernd Jantzen
RWTH Aachen University - Physics
Florian Jarre
Univ. Duesseldorf - Mathematics
Robert Jäschke
University of Kassel - Computer Science
Dieter Jendrossek
University Stuttgart - Biology
Jan Johannsen
LMU Munich - Computer Science
Georg Johnen
Ruhr University Bochum - Medicine
Owen Jones
Max Planck Institute for Demographic Research - Biology
Michael Joswig
TU Darmstadt - Mathematics
Oliver Junge
Technische Universität München - Mathematics
Renuka K
University of Freiburg - Biology
Jan Kallsen
University of Kiel - Mathematics
Konstantin Karapetyan
University of Bonn, Germany - Physics
Goeran Kauermann
University Munich - Statistics
Prof. Dr. Helmut Kaul
Universität Tübingen - Mathematics
Martin Kümmel
University of Freiburg, Germany - Arts and Humanities
Fritz Kemmler
University of Tuebingen - Arts and Humanities
Stefan Keppeler
Universität Tübingen - Physics
Martin Kerin
University of Münster - Mathematics
Martin Kerscher
LMU München - Physics
Juergen Kesselmeier
Max Planck Institute for Chemistry - Environmental Sciences
Tigran Khanzadyan
MPI for Radioastronomy, Bonn, Germany - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Eike Kiltz
Ruhr-Universität Bochum - Mathematics
Sang-Gyu Kim
Max Planck Institute for Chemical Ecology - Biology
Stephan Klaus
University of Mainz, Germany - Mathematics
Barrett Klein
University of Konstanz - Biology
Lino Klevesath
Georg-August-University Göttingen - Social Sciences
Wilhelm Kley
University of Tuebingen (Germany) - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Moritz Klinghardt
University of Oldenburg - Biology
Stephan Klingner
University of Leipzig, Department of Computer Science - Computer Science
Sigbert Klinke
Humboldt-Universität zu Berlin - Statistics
Fabian Kneissl
Ludwig-Maximilian University of Munich - Computer Science
Reinhard Knörr
Universität Rostock - Mathematics
Manuel Koch
University of Bonn - Physics
Michael M. Kochen
University of Goettingen - Medicine
Denny Koehler
University of Technology Dresden - Physics
Guenter Koehnken
University of Kiel - Psychology
Thorsten Kogge
Ruhr-University Bochum - Social Sciences
Oliver Kohlbacher
University of Tübingen - Computer Science
Hubertus Kohle
University of Munich - Other
Frank Köhler
Tübingen - Arts and Humanities
Jürgen Köhler
University of Bayreuth - Physics
Jan Kohlhaase
University of Muenster - Mathematics
Kurt Kohn
Universität Tübingen - Arts and Humanities
Vishnupriya Kolipakam
Max Planck Institute for Psycholinguistics - Biology
Péter Koltai
Technische Universität München - Mathematics
Peter König
University Osnabrück - Biology
Wolfgang König
Weierstrass Institute Berlin - Mathematics
Mario Konschake
Technische Universität Berlin - Physics
Sophia Kostudis
University Hospital Jena - Biology
Andreas Koutsopoulos
University of Paderborn - Computer Science
Zoltán Kovács
University of Applied Sciences Mittelhessen, Germany - Bioprocess Engineering - Engineering and Technology
Marta Kozłowska
Free University Berlin - Social Sciences
Beate Krais
TU Darmstadt - Social Sciences
Fabian Krapf
Universität Konstanz - Psychology
Carina Krause
University of Osnabrueck - Psychology
Matthias Krüger
Germany - Medicine
Thomas Krieg
TU Braunschweig - Biology
Alfred Kröner
University of Mainz, Germany,. and Chinease Academy of Geological Sciences, Beijing, China - Earth and Planetary Sciences
Wolfgang Krueger
Clinics of Constance, Germany - Medicine
Sebastian Krusekamp
University of Muenster - Mathematics
Robert Kucharczyk
University of Bonn - Mathematics
Rainer Kuhlen
University of Konstanz - Computer Science
Florian Kuhn
University of Potsdam - Arts and Humanities
Patrick Kuhn
University of Freiburg - Biology
Aleksandra Kulesza
Wissenschaftszentrum Berlin - Social Sciences
Abhishek Kumar
CAU Kiel - Biology
ARVIND KUMAR
Bernstein Center Freiburg, University of Freiburg, Germany - Biology
Philipp Kuntz
University of Bamberg - Social Sciences
Andres Kurismaa
University of Osnabrück - Psychology
Nadja Kutz
temporarily at HTW Berlin - Computer Science
Veronica La Padula
Albert-Ludwigs University Freiburg - Biology
Jonas Lampart
Universität Tübingen - Mathematics
Tobias Lang
FU Berlin - Computer Science
Marc Lange
University of Hamburg - Mathematics
Thomas Lanners
GFZ Potsdam - Other
Caroline Lasser
Technische Universität München - Mathematics
Janko Latschev
Universität Hamburg - Mathematics
Jan Latzko
TU Darmstadt / GSI - Engineering and Technology
Eike Lau
Universität Paderborn - Mathematics
Gerd Laures
Ruhr University Bochum - Mathematics
Wolfgang Lück
University of Bonn - Mathematics
Lars Lühl
TU Berlin - Physics
Benjamin Lebsanft
University of Hamburg - Physics
Sangkyun Lee
TU Dortmund - Computer Science
Max Lein
University of Tübingen - Mathematics
Glenda Mendieta Leiva
University of Oldenburg - Biology
Stephan Lenor
HCI Heidelberg - Mathematics
Jörn-Philipp Lies
Max Planck Institute for Biological Cybernetics - Computer Science
Torsten Linß
FernUniversität in Hagen - Mathematics
Maria Llamazares
Postdoctoral fellow Philipps-University Marburg, Germany - Biology
Rainer Loewen
Technische Universitaet Braunschweig - Mathematics
Dirk Lorenz
TU Braunschweig - Mathematics
Florian Johannes Lorenz
Universität Hamburg (University of Hamburg) - Physics
Enrico Lovasz
TU Dresden, Germany - Economics
Patrick Ludwig
Christian-Albrechts-Universität Kiel - Physics
Tobias Ludwig
TU München - Biology
Sebastian Lue
HU Berlin - Chemistry
Russell Luke
University of Göttingen - Mathematics
Susanne Maass
Bremen University, Sociotechnical Systems Design and Gender - Computer Science
Philip Mader
Max Planck Institute for the Study of Societies - Social Sciences
Sven Magg
University of Hamburg - Computer Science
Florian Mansmann
University of Konstanz - Computer Science
Hansjörg Manz
TU Braunschweig - Engineering and Technology
Georg Maret
University of Konstanz, Germany - Physics
David Marien
Potsdam University - Social Sciences
Dionysios Marinos
University of Applied Sciences Düsseldorf - Computer Science
J. Martin
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - Arts and Humanities
Rudy Marty
Frankfurt Institut for Advanced Studies, JWG Universitat, Frankfurt am Main - Physics
Marcus Mast
Stuttgart Media University & Linköping University - Psychology
Philipp Materne
TU Dresden - Physics
Lutz Mattner
Universität Trier - Mathematics
Christof Maul
Technische Universitaet Braunschweig - Chemistry
Rainer Mausfeld
University of Kiel - Psychology
Ruth Mayer
University of Hannover, Germany - American Studies - Arts and Humanities
Damian Mayorga
Unversität Bonn - Physics
Iván Cámara Mayorga
Max Planck Institute for Radio Astronomy - Physics
Hannes Mühleisen
Freie Universität Berlin - Computer Science
Harald Müller
Max Planck Institute for public international law - Social Sciences
Peter Müller
Universität Würzburg, Germany - Mathematics
Thomas Müller
Carl von Ossietzky University Oldenburg - Chemistry
Ulrich Müller
Philipps-Universität Marburg - Chemistry
Liam McGuinness
Universität Ulm - Physics
Thomas Meier
University of Heidelberg - Arts and Humanities
Lars Merkel
TU Berlin - Chemistry
Jochen Merker
University of Rostock - Mathematics
Prof. Dr. Jörg Martin Merz
Westfälische Wilhelms-Universität Münster - Arts and Humanities
Filip Mess
University of Konstanz - Social Sciences
Detmar Meurers
Universität Tübingen - Arts and Humanities
Ralf Meyer
Universität Göttingen - Mathematics
Wolfdietrich Meyer
Fraunhofer - Chemistry
Michael Vielhaber, Prof. Dr.
HS Bremerhaven, Germany - Computer Science
Prof Preda Mihailescu
Universität Göttingen, GERMANY - Mathematics
Ralf Milke
Freie Universität Berlin - Earth and Planetary Sciences
Csaba Miskey
Paul Ehrlich Institut, Germany - Biology
Gerd Mockenhaupt
Universitaet Siegen - Mathematics
Evelyn M. Moeller
formerly Univ. Hohenheim (Germany); Freelance lector - Biology
shahriar mohammadi
TU Dortmund - Engineering and Technology
Rolf Möhring
TU Berlin - Mathematics
Rohangis Mohseni
University of Osnabrueck - Psychology
Jan Moringen
Bielefeld University - Computer Science
Malte Mosel
University of Passau, Germany - Economics
Axel Mosig
Ruhr Universität Bochum - Biology
Katja Mruck
Freie Universität Berlin - Psychology
Bruno Neuner MD MSE
Charité - Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Germany - Medicine
Detlef Mueller
University of Kiel - Mathematics
Rolf A.E. Mueller
Dept. Agric. Econ., CAU Kiel, Germany - Economics
Tobias Mueller
Uni Hamburg - Computer Science
Susanne Mueller-Philipp
Westfaelische Wilhelms-Universitaet Muenster - Mathematics
Robert Muil
University of Osnabrueck - Psychology
Boris Nachtsheim
University of Tuebingen - Chemistry
Rainer Nagel
Universität Tübingen - Mathematics
Jan Nagler
Max Planck Institute for Dynamics and Self-organization - Physics
Tobias Nebel
Max Planck Institute of Quantum Optics - Physics
Tobias Nelkner
University of Paderborn - Computer Science
Diana Neudeck
HAWK Göttingen - Environmental Sciences
Wolfgang Neuhaus
Freie Universität Berlin - Physics
Jonah Neuser
Humboldt-Universität zu Berlin - Earth and Planetary Sciences
Kenneth Newton
University of Southampton and WZB, Berlin - Social Sciences
Thanh Chien Nguyen
Kaiserslautern University of Applied Sciences - Engineering and Technology
Sven Nielsen
Christian-Albrechts-Universität Kiel - Earth and Planetary Sciences
Karsten Nordhausen
University Of Ulm Germany - Medicine
Karl Nordström
Max Planck Institute - Biology
Ezio Di Nucci
Institut für Philosophie, Universität Duisburg-Essen - Arts and Humanities
Teake Nutma
Max Planck Institute for Gravitational Physics - Physics
Martin Obst
Technische Universität Dresden - Engineering and Technology
Gerhard Opfer
University of Hamburg - Mathematics
Susanna Orlic
Technische Universität Berlin - Physics
Sascha Orlik
BU Wuppertal - Mathematics
Tobias Osborne
Leibniz Universität Hannover - Physics
Adalbert Pakura
Leuphana University Lueneburg - Mathematics
Antonis Papapantoleon
TU Berlin - Mathematics
Adrian Partl
Leibniz Institut für Astrophysik Potsdam - Physics
Volkert Paulsen
University of Münster, Germany - Statistics
Vitali Peil
Bielefeld University Library - Mathematics
Tiago Peixoto
University of Bremen - Physics
Helena Peña
Uni Greifswald - Mathematics
Nicolas Perrin
HCM Bonn University - Mathematics
Hans Josef Pesch
University of Bayreuth - Mathematics
Lars Peters
RWTH Aachen University - Earth and Planetary Sciences
Robert Petersen
Uni Karlsruhe - Social Sciences
Mario Pethen
Fraunhofer Institute - Engineering and Technology
Alexander Petring
Social Science Center Berlin - Social Sciences
Jörg Pfadenhauer
Technische Universität München - Biology
Oliver Pfaffel
Technische Universität München - Mathematics
Peter-Paul Pichler
Potsdam Institute for Climate Impact Research - Environmental Sciences
Rene Pickhardt
Uni Koblenz (WeSt Institute) - Computer Science
Jörg Piontek
Leibniz Institut für molekulare Pharmakologie - Biology
Martin Plenio
Ulm University - Physics
Andreas Popp
Catholic University of Eichstätt-Ingolstadt - Economics
Isabeau Prémont-Schwarz
Max Planck Institute for Gravitational Physics - Physics
Dr. Florian Pressler
Universität Augsburg - Arts and Humanities
Reinhard Prix
Albert-Einstein-Institut Hannover - Physics
Simon Putzke
Zuse Institut Berlin (ZIB), Freie Universität Berlin - Computer Science
Martin Randelhoff
TU Dresden - Engineering and Technology
Markus Rank
Technische Universität München - Engineering and Technology
Francesco Rao
University of Freiburg - Physics
Christian Rüschoff
Universität Heidelberg - Mathematics
Isabella Reichert
PhD Student, Max Planck Institute for the Study of Societies - Social Sciences
Gerhard Reinelt
University of Heidelberg - Computer Science
Rainer Reisenzein
University of Greifswald - Psychology
Matthias Reitzner
University of Osnabrueck - Mathematics
Steffen Rendle
University of Konstanz - Computer Science
Reiner Reuter
University of Oldenburg, Inst of Physics - Physics
Magnus Richter
TU Ilmenau, Germany - Economics
Oliver Roendigs
University of Osnabrueck - Mathematics
Thorsten Rohwedder
TU Berlin - Mathematics
Javier Romero
Max Planck Institute - Computer Science
Jan Rose
Technical University, Braunschweig, Germany - Psychology
Stephan Rosebrock
Pädagogische Hochschule Karlsruhe - Mathematics
Nils Rosehr
Würzburg University, Germany - Mathematics
Federica Rossella
FMP Berlin - Chemistry
Guenter Roth
University Freiburg, IMTEK - Biology
Andie Rothenhäusler
Karlsruhe Institute of Technology - Arts and Humanities
Gernot Rott
Bethesda-Hospital Duisburg, Germany - Medicine
Morgane Rouault
Charite Universitätsmedizin Berlin - Biology
Peter Rozynek
Ruhr-University Bochum - Medicine
Karl Ruben
Zuse Institut Berlin - Computer Science
Sebastian Rudolph
Karlsruhe Institute of Technology, Germany - Computer Science
Felix Rudolphi
Sciformation Consulting GmbH, Bad Vilbel, Germany - Chemistry
Florian Rupp
TU München - Mathematics
Fabio Rojas Rusak
Univeristy of Potsdam - Biology
Lukas Rybok
Karlsruhe Institute of Technology - Computer Science
Erich Sackmann
Technical university Munich - Physics
Wolfram Saenger
Freie Universität Berlin - Biology
Nada Salam
University of Potsdam - Arts and Humanities
Helmut R. Salzmann
Universität Tübingen - Mathematics
Christian Samsel
RWTH Aachen - Computer Science
Oliver Sander
Freie Universität Berlin - Mathematics
P. Martin Sander
University of Bonn - Earth and Planetary Sciences
Martin Sauber
Universität Hamburg - Economics
Dietmar Saupe
University of Konstanz - Computer Science
Achim Schädle
Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf - Mathematics
Ansgar Schäfer
University of Konstanz - Social Sciences
Frederik Schaff
Fernuni Hagen - Economics
Thomas Schüler
Institute of Cognitive Science, University of Osnabrueck - Computer Science
André Schütze
IPA Bochum - Biology
Markus Schepke
Leibniz University Hanover - Mathematics
Michael Schessl
University of Siegen - Biology
Michael Scheutzow
TU Berlin - Mathematics
Marcel Schieweling
Institute for Inorganic Chemistry, University of Bonn - Chemistry
Carola Schirmer
Bremen University, Sociotechnical Systems Design and Gender - Computer Science - Computer Science
Eberhard Schleyer
University of Dresden - Medicine
Nannette Schliebner
Humboldt University Berlin - Economics
Boris Schmalz
LMU Munich, Germany - Medicine
Andreas Schmehl
University of Augsburg - Physics
Andreas Schmid
TU Munich - Computer Science
Ralf Schmid
TU München - Earth and Planetary Sciences
Volker Schmid
LMU Munich - Statistics
Alexander Schmidt
Heidelberg - Mathematics
Piet Schmidt
PTB Braunschweig and Leibniz Universität Hannover - Physics
Thorsten Schmidt
Chemnitz University of Technology - Mathematics
Hans-Joerg Schneider
Professor of Org. Chemistry Saarbruecken University - Chemistry
Peter Schneider
University of Muenster - Arts and Humanities
Konrad Schöbel
Friedrich-Schiller-Universität Jena - Mathematics
Christof Schöch
University of Würzburg, Germany - Arts and Humanities
Johannes Schöck
University Erlangen-Nuremberg, Germany - Physics
Jakob Scholbach
Universität Münster - Mathematics
Marc H. Scholl
University of Konstanz - Computer Science
Frank Schöpfer
Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg - Mathematics
Danijel Schorlemmer
GFZ Potsdam - Physics
Roland Schröder
Potsdam University - Biology
Hans-G. Schultz-Gerstein
President (ret.) Helmut-Schmidt-University/ University of the Federal Armed Forces Hamburg, Germany - Social Sciences
Alexander Schulz
Freie Universität Berlin - Social Sciences
Jens Schulz
TU Berlin - Mathematics
Jochen Schulz
Georg-August university of Goettingen - Mathematics
Stefan Schumacher
Magdeburg Institute of Security Research - Computer Science
Hanns-F. Schuster
University Bonn - Engineering and Technology
Ingmar Schuster
Universität Leipzig - Computer Science
Helen Schwenken
Universität Kassel - Social Sciences
Hauke Schwieder
Student - ZMT Bremen - Biology
Prof. Dr. Gottfried Seebaß
University of Constance, Germany - Arts and Humanities
Andre Seemann
Ulm University - Economics
Gernot Segelbacher
University Freiburg - Biology
Frank Seifart
Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology - Social Sciences
Michael Seitz
Ruhr-University Bochum, Germany - Chemistry
Dmitry Semenov
Max Planck Institute for Astronomy, heidelberg - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Peter Sheldrick
Göttingen University - Computer Science
Heinz Siedentop
Munich University - Mathematics
Markus Simon
Max-Planck-Institute of Immunobiology and Epigenetics, Freiburg, Germany - Biology
Jan Simons
RWTH Aachen - Other
Martin Skutella
TU Berlin - Mathematics
Jan Slaby
Freie Universität Berlin - Arts and Humanities
Christian Soltenborn
University of Paderborn - Computer Science
Sebastian-Patrick Sommer
University Hospital Würzburg - Medicine
Bernard Sonnenschein
Humboldt-Universität zu Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience - Physics
Herbert Spohn
Technische Universitaet Muenchen - Mathematics
Jochen Sprickerhof
Institute for Computer Science, University of Osnabrück - Computer Science
Mario Stanke
University of Greifswald - Computer Science
Mariana Stanton
Max Planck Institute for Chemical Ecology - Biology
Walter Stühmer
Director, Max Planck Institute of Exp. Med. - Medicine
Karsten Stürmer
Freie Universität Berlin - Other
Stebel, S.C.
Albert-Ludwigs University Freiburg - Biology
Anatol Stefanowitsch
Universität Hamburg/Freie Universität Berlin - Social Sciences
Richard Steffen
University Bonn - Engineering and Technology
Peter Steigenberger
TU München - Earth and Planetary Sciences
Iris Steinebrunner
Technische Universität Dresden - Biology
Norbert Steinmetz
TU Dortmund - Mathematics
Jendrik Stelling
University of Rostock - Arts and Humanities
Wolfgang Sternefeld
Seminar für Sprachwissenschaft Tübingen - Mathematics
Michael Stiglmayr
University Wuppertal - Mathematics
Michael Stitz
Max Planck institut for chemical ecology - Biology
Jakob Stix
Heidelberg University - MATCH - Mathematics
Jasmin Stommel
Ruhr-Universität Bochum - Arts and Humanities
Oliver Straser
University of Freiburg - Mathematics
Korbinian Strimmer
University of Leipzig - Statistics
Catharina Stroppel
University of Bonn - Mathematics
Heiko Stullich
Ruhr-University Bochum - Arts and Humanities
Christian Stussak
Martin-Luther-University Halle-Wittenberg - Computer Science
Stefan Suchi
University Goettingen, Germany - Biology
Henriette Sudhaus
GFZ Potsdam - Earth and Planetary Sciences
Martin Suhm
Universitaet Goettingen - Chemistry
John M Sullivan
Technische Universität Berlin - Mathematics
Zoltan Szuts
Max Planck Institute for Meteorology - Earth and Planetary Sciences
Tuomo Takkula
Ab Ovo Germany - Mathematics
Yoh Tanimoto
Institute for theoretical physics, University Goettingen - Mathematics
Domenico Taraborrelli
Max Planck Institute for Chemistry - Chemistry
Anusch Taraz
Technische Universitaet Muenchen - Mathematics
Peter Teichner
UC Berkeley and Max Planck Institute for Mathematics in Bonn - Mathematics
Hezi Tenenboim
Universität Potsdam - Biology
Barbara Terhal
RWTH Aachen - Physics
Stefan Teufel
University of Tuebingen - Mathematics
Gudrun Thaeter
KIT Karlsruhe - Mathematics
Henning Thielemann
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Computer Science
Andreas Thom
University of Leipzig - Mathematics
Nadine Thomas
University of Koblenz-Landau, Germany - Psychology
Wolfgang Thomas
RWTH Aachen University - Computer Science
Michael Thon
Jacobs University Bremen - Computer Science
Christian Thurau
Fraunhofer IAIS/Game Analytics - Computer Science
Marc Timme
Max Planck Society - Mathematics
Moritz Tobiasch
Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München - Medicine
Heike Trappe
University of Rostock - Social Sciences
Tobias Tscheuschner
University of Paderborn - Computer Science
Matthias Tuma
Institut für Neuroinformatik, Ruhr-Universität Bochum - Computer Science
Alexander Ullrich
Free University of Berlin - Computer Science
Janos Urai
RWTH Aachen University - Earth and Planetary Sciences
Johannes Urban
HS Regensburg - Engineering and Technology
Sebastian Ureta
Technical University of Berlin - Social Sciences
Alessandro Valentino
Universität Hamburg - Mathematics
Duco van Straten
Johannes Gutenberg University Mainz - Mathematics
Romain Nguyen van yen
Freie Universitaet Berlin - Mathematics
Claudia Vanelle
University of Hamburg - Earth and Planetary Sciences
Alex Veit
University of Bremen - Social Sciences
Otmar Venjakob
Mathematisches Institut, Universität Heidelberg - Mathematics
Luis Vicente
Universität Potsdam - Arts and Humanities
Paul Vierkant
Humboldt-University - Arts and Humanities
Paula Villa
LMU Munich - Social Sciences
Matthias Vojta
TU Dresden - Physics
Christopher Voll
Universität Bielefeld - Mathematics
Albrecht von der Lieth
Fernuniversität Hagen - Social Sciences
Wolfgang von Keitz
Hochschule der Medien Stuttgart - Library and Information Sciences
Dr. Eitel von Maur
University of Duisburg-Essen - Economics
Kilu von Prince
Humboldt University Berlin, Center for General Linguistics - Social Sciences
Janis Vossiek
Universität Konstanz - Social Sciences
Marcel Waldvogel
University of Konstanz - Computer Science
Bjoern Walk
Johannes Gutenberg-Universität, Mainz - Physics
Sebastian Walter
Freie Universitaet Berlin - Astronomy, Astrophysics, Space Science
Andy Wand
Max Planck Institute for Mathematics - Mathematics
Han Wang
Freie Universitaet Berlin - Mathematics
Bernd Waschneck
Munich University - Physics
Thomas Wassong
University of Paderborn - Psychology
Debora Weber-Wulff
HTW Berlin - Computer Science
Constantin Weiser
University Mainz - Germany - Statistics
Alexander Weisse
Max Planck Institute for Mathematics, Bonn - Physics
Francisco Welter-Schultes
Zoological Institute, University of Goettingen - Biology
Katrin Wendland
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Mathematics
Nils Wendlandt
Universität Tübingen - Biology
Hans Wenzel
Ferdinand-Braun-Institut Berlin - Physics
Ludger Wenzelides
University of Applied Sciences Technology, Business and Design, Wismar, Germany - Biology
Axel Werner
Zuse Institute Berlin - Mathematics
Philipp Werner
University of Magdeburg - Computer Science
Daniel B. Werz
University of Goettingen - Chemistry
Uwe Weselmann
Heidelberg - Mathematics
Sebastian Wiesmaier
LMU Munich - Earth and Planetary Sciences
Burkhard Wilking
University of Muenster - Mathematics
Geordie Williamson
Max Planck Institute for Mathematics - Mathematics
Raphael Wimmer
University of Regensburg - Computer Science
Daniel-Percy Wimpff
Fraunhofer-Gesellschaft - Computer Science
Oliver Wings
Museum für Naturkunde Berlin - Earth and Planetary Sciences
Thomas Witkowski
TU Dresden - Mathematics
Christopher Witte
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie - Physics
Malte Witte
Universität Heidelberg - Mathematics
andrea wizenmann
University of Tübingen - Biology
Matthias Wjst
HMGU and TU Munich - Medicine
Benjamin Wodrich
Social Science Research Center Berlin - Social Sciences
Andreas J. Woehr
Eberhard Karls University, Tuebingen - Mathematics
Michael Wolf
Technische Universität München - Mathematics
Alexander Wolff
Universität Würzburg - Computer Science
Florian Wolfgramm
University of Potsdam - Chemistry
Matthias Wolfrum
WIAS-Berlin - Mathematics
Steve Wolter
Würzburg University - Computer Science
Jochen Wosnitza
Helmholtz-Zentrum Dresden - Rossendorf - Physics
Thomas Wurster
University Stuttgart - Engineering and Technology
Rolf Wutzke
Fraunhofer Institute for Manufacturing Engineering and Automation, Stuttgart - Engineering and Technology
Carlos Yaguna
Münster University, Germany - Physics
Elliard Roswell Yanza
Physikalisch-Chemisches Institut, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Chemistry
Felipe Yon
Max Planck Institute - Biology
Achim Z
Universität Bremen - Physics
Sebastian Zabel
CAU Kiel - Physics
Corvin Zahn
Hildesheim University - Physics
Seyed Mohammad Zakerzadeh
RWTH Aachen, AICES - Engineering and Technology
Rolf Zander
Physioklin, Mainz, Germany - Arts and Humanities
Carlos Zednik
University of Osnabrueck - Arts and Humanities
Martin P. W. Zerner
University of Tuebingen - Mathematics
L Zhang
RWTH Aachen, Germany - Biology
Günter M. Ziegler
Freie Universität Berlin - Mathematics
Thomas Zink
University of Konstanz - Mathematics
Martin Zinkler
Ulm University - Medicine
Tiziano Zito
Institue for Theoretical Biology, Humboldt University, Berlin (DE) - Biology
Walter Zucchini
University of Goettingen - Statistics
Dženan Zukić
University of Siegen, Germany - Computer Science
Andreas Zwinkau
Karlsruhe Institute of Technology - Computer Science